Beamti kennt den Polizeidienst: Wechselschicht, Einsatzlagen, Polizeiarzt. Er sortiert Ihre Absicherung so, dass aus einer harten Schicht keine finanzielle Lücke fürs Leben wird.

Ihr Alltag
Wechselschicht, Nachtdienste, kurzfristige Lagen. Sie funktionieren weiter, auch wenn Knie, Ohren oder Nerven längst warnen. Drei Dinge werden dabei regelmäßig unterschätzt:
Ein Knieschaden nach einem Einsatz, eine bleibende Hörminderung oder eine Belastungsreaktion kann den Streifendienst beenden. Über die Polizeidienstunfähigkeit entscheidet der Polizeiarzt, nicht Ihr Gefühl.
Im aktiven Dienst versorgt Sie die Heilfürsorge. Mit Pensionierung oder PDU wechseln Sie in die Beihilfe. Ohne rechtzeitige Anwartschaft wird das später deutlich teurer.
Wer mit 45 oder 50 ausscheidet, bekommt nicht die volle Versorgung. Die Dienstjahre fehlen, der Ruhegehaltssatz liegt dann oft bei rund 36 statt 71,75 Prozent.
der dienstunfähigen Beamten scheiden aus psychischen Gründen aus.
Versorgung bei Polizeidienstunfähigkeit nach rund 20 Dienstjahren.
Rechenbeispiel
Regulärer Ruhestand
~ 40 Dienstjahre
Vorzeitige Dienstunfähigkeit
~ 20 Dienstjahre
Vereinfachte Modellrechnung auf Basis A11, ohne Zurechnungszeit und Mindestversorgung. Konkrete Werte hängen von Besoldung, Dienstjahren und Bundesland ab.
Halbierte Dienstzeit halbiert den Ruhegehaltssatz. Über 20 Jahre Pensionsbezug summiert sich das auf einen sechsstelligen Betrag.
Warum jetzt handeln
Ihre Konditionen hängen von Eintrittsalter und Gesundheit ab, nicht vom Willen, später zu handeln. Je früher Sie abschließen, desto günstiger und sicherer ist Ihr Schutz. Mit der ersten Diagnose wird es oft schwerer oder teurer.
Die drei wichtigsten Bausteine
Solange die Heilfürsorge läuft, sichern Sie sich heute den Zugang zu einem starken Beihilfetarif für später, mit Ihrem heutigen Eintrittsalter.
Ihr wichtigster Baustein. Er sichert Ihr Einkommen, wenn der Polizeiarzt Sie aus dem Dienst nimmt.
Festnahme, Sachschaden, Schusswaffengebrauch: Als Polizeibeamter können Sie persönlich in der Haftung stehen.
Ihr Ansprechpartner
Beamti ist kein Callcenter. Er begleitet Sie von der ersten Frage bis in den Leistungsfall und kennt die Regelungen der Landes- und Bundespolizeien.

So läuft's
Kein Papierkram-Marathon, kein Anbieter-Wirrwarr. Ein klarer Weg, vom ersten Klick bis zur persönlichen Beratung.
Direkt per Kontaktformular oder gleich telefonisch, Beamti meldet sich kurzfristig zurück und stimmt den passenden Termin ab, wahlweise auch direkt per Kalender.
Telefon oder Video, Beamti hört zu, ordnet ein und erklärt in Ruhe, was für Ihre Laufbahn wirklich zählt.
Beamti vergleicht anbieterübergreifend, empfiehlt klar und transparent begründet, ohne Verkaufsdruck.
Saubere Umsetzung, laufende Betreuung, Beamti bleibt Ihr fester Ansprechpartner für Rückfragen und Anpassungen.
Kontakt aufnehmen
Sie entscheiden: Termin vereinbaren oder kurz schreiben. Beides ist unverbindlich und kostenlos.
30 Minuten mit Beamti, digital oder telefonisch. Sie wählen den Termin, wir bereiten alles vor.
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